Muzelbastards

Die Band wurde 1993 gegründet. Nach der Aufnahme des ersten Demo-Tapes „nothin' but a sheep gang" im Jahr 1995 führten musikalische Differenzen zu einer Trennung. Der Schlagzeuger und der Bassist entschieden sich, die Band fort- zuführen. Nach dem Weggang der beiden Sänger im Jahr 2003 und zahlreichen Umbesetzungen sowie einer längeren Pause kehrte Daniela im Herbst 2025 nach 22 Jahren zu den Muzelbastards zurück. Ihre Musik wird häufig als Emo-Core beschrieben – gekennzeichnet durch ein Wechselbad der Gefühle, freigesetzte Emotionen, Ausbrüche purer Aggression im Kontrast zu emotionsgeladenen und melancholischen Passagen.

Aus dem OX Fanzine: „… dunkel, wütend, kraftvoll und emotional – eine außergewöhnliche Band, die mehr verdient hat als Geheimtipp-Status.

 

https://www.muzelbastards.com/


Cervet

Man nehme Thrash, Death, Heavy Metal, eine Prise Punk und gebe alles in den Mixer....heraus kommt Cervet. Bereits seit 1989 bestehend, sind Cervet die dienstälteste Thrash Metal Band Aschaffenburgs und seither ein Garant für energiegeladene Live Shows. 
Unbeeindruckt von irgendwelchen Trends oder sonstigem Schnick Schnack, machen Cervet heute immer noch genau das, was sie seit ihrer Gründung machen:
Ordentlich auf die Kacke hauen!

 

https://www.youtube.com/cervetofficial


On Every Page

ON EVERY PAGE geben einer Generation eine Stimme, die zwischen Krisen, Kontrollverlust und kollektiver Erschöpfung aufgewachsen ist. Der Soundtrack dazu: ein intensiver Mix aus melodischem Metalcore, soul-lastigem Clean-Gesang und wuchtigen Gutturals – irgendwo zwischen August Burns Red, Annisokay und einem Hauch Bullet for My Valentine, aber mit ganz eigenem Tonfall.
Gegründet in Gießen, verarbeitet die Band in ihren Texten Themen wie Depression, Traumata, Sucht, häusliche Gewalt, gesellschaftliche Lähmung und das Gefühl der Entfremdung – verpackt in dichte Klangwelten, die mal brachial, mal melancholisch, mal hoffnungsvoll wirken. Dabei gelingt es ihnen, klassische und moderne Metalcore-Elemente zu einem Sound zu verbinden, der sowohl Szenekenner als auch Genreeinsteiger abholt. Live überzeugt ON EVERY PAGE mit einer mitreißenden Präsenz, bei der das Publikum nicht nur zuschaut, sondern Teil der Performance wird. Egal welche Facetten sie in ihren Songs ausleben, ihre Songs verlieren nie an ihrer Energie und Authentizität.
Mit der „Meltdown Tour 2024“ (18 Shows deutschlandweit), dem Support für Chaosbay, ACCVSED, Akuma Six sowie Festival-Auftritten beim Rock and Metal Dayz oder dem Music Forge Festival hat sich die Band einen Namen gemacht. Ihre EPs Cherophobia (2023) und Liminal Spaces (2024) zählen inzwischen über 100.000 Spotify-Streams – inklusive des Musikvideos zu „Minerva“, das sich eindringlich mit häuslicher Gewalt auseinandersetzt. Der düster-leidenschaftliche Track „MONOCHROME“, dessen Hookline „The world is grey, I'd like to paint it red“
zum neuen visuellen Leitmotiv geworden ist, steht sinnbildlich für eine Generation zwischen Trauer und Zorn. Denn wo andere verstummen, schreien sie.

 

https://www.oneverypage.com/